Montag, 17. Oktober 2016

Lombok - Indonesien

Ausblick von der Kuta Cabana Lodge im Süden Lomboks.


Die Bucht von Kuta Lombok

Der schöne und wilde "marwun beach".



Da wir im Oktober auf Lombok sind, ist bereits Regenzeit. Jeden Tag am Nachmittag kam ein Gewitter von den Bergen des Rijani. Die Einwohner feierten den Regen indem sie auf die Straße gehen und sich teilweise mit Shampoo im regen duschen.


Sonnenuntergang in der Bucht vor Kuta.
 Cocktailbar in Kuta

Ein Besuch in dem Dorf "Sade". Hier hat man einen Einblick wie die Einwohner von Lombok früher lebten. Sie leben hauptsächlich von Baumwollerzeugnissen. Die Häuser werden aus Bambus, Lehm und Büffelkacke gebaut und stehen über mehrere Generationen.
 Diese Fau ist 103 Jahre alt




Die riesen Wellen am Marwi Beach waren zu groß für uns.


Am "Selong Belanak" konnten wir dann auch ein bisschen surfen.




Dschungeltour mit einem Einheimischen am Fuß des Rijani.



Ananas







Wir konnten den "black monkey" sehen ein schwarzer Haubenlangur. Die Affen werden wesentlich größer als die gewöhnlichen Affen in Indonesien. Menschen mögen sie nicht besonders gerne im Gegenteil, ein Affe hat ständig versucht in den Bäumen über uns zu klettern und sein übel stinkenden Urin auf uns abzulassen.


Donnerstag, 6. Oktober 2016

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Gili Meno


Wir wohnten die ersten zwei Nächte im Gili Meno Eco Hostel untergekommen ein sehr alternatives Hostel indem alles liebevoll zusammengebastelt ist aber seht selbst:












Die Einheimischen helfen den frisch geschlüpften Schildkröten durch das erste Jahr bis sie stark genug sind um ins Meer freigelassen zu werden.






Sonnenuntergang hinter dem Vulkan Agung auf Bali.




Unsere Tauchschule auf Gili Meno. Die Tauchgänge in tropischen Gewässern sind fantastisch. Wassertemperatur betrug um die 30 Grad und bei einer Sichtweite von 30-40 m gab es viele interessante Dinge zu sehen, darunter viele Schildkröten, Tintenfische, Rochen, Haie und unzählige Arten von bunten Fischen. Da wir keine Unterwasserkamera besitzen konnten wir die Tauchgänge leider nicht filmen. Glücklicherweise hatten oftmals die "instructors" und "dive buddys" Unterwasserkameras dabei, teilweise sehr gut ausgestattet mit Rotfilter und Co. . Ich werde die Unterwasseraufnahmen hinzufügen sobald sie uns von allen Parteien zugesendet wurden :)










Gili Meno ist generell nett.








Und wie schon in Kambodscha haben wir hier wieder eine Nephila Pilipes gesehen. Diesmal war es gleich ein ganzer Baum in dem 16 Riesenspinnen wohnen. Die größte ist größer als meine Hand, sogar die Einheimischen finden sie nicht gerade anziehend. Wir waren erstaunt.